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Mit dieser Umbenennung will Google deutlich machen, dass die KI-Lernplattform Teil von Googles KI-Ökosystem ist. Der Dienst bleibt unverändert ein „Stand-alone-Produkt“, soll aber „im gesamten Google-Ökosystem mehr leisten, auch innerhalb der Gemini-App und der Google-Suche“, so das Unternehmen. Nach Google-Angaben nutzen inzwischen mehr als 30 Millionen Menschen und über 600.000 Organisationen das Tool.

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Neue Funktionen

Auf der I/O 2023 hatte Google sein KI-Recherchetool zunächst als „Project Tailwind“ vorgestellt und erhielt kurz vor der Markteinführung den Namen NotebookLM. Nun hat Google sein Tool abermals umgetauft, damit hat das Unternehmen es auch namentlich in die Gemini-KI-Familie aufgenommen. Google hatte Gemini vor Markteinführung übrigens auch umbenannt: zuerst hieß es „Bard“.

Im Vorfeld der Umbenennung hatte Google für Gemini Notebook im Juni ein größeres Update angekündigt, um die „Recherche präziser und leistungsfähiger zu gestalten“. Zum einen hat Google das Tool auf das Modell Gemini 3.5 umgestellt, zum anderen wird es in Googles agentische Plattform Antigravity integriert. Jedes Notebook erhält zudem einen eigenen „Secure Cloud Computer“ – eine Cloud-Umgebung, in der NotebookLM/Gemni Notebook Code schreiben und ausführen kann, etwa für Datenanalysen oder Visualisierungen. Google stellt dafür mehr als 100 kuratierte „Software Skills“ bereit.

Diese Funktion steht laut Google ab sofort für zahlende Nutzerinnen und Nutzer von Google AI Ultra sowie für Workspace-Geschäftskunden mit „AI Ultra Access“ und „AI Expanded Access“ zur Verfügung. In den kommenden Wochen soll sie auch für alle Pro-Nutzer im Web eingeführt werden.

Schrittweise Integration

Die ersten Anzeichen für die Zusammenführung von Gemini und NotebookLM, jetzt Gemini Notebook, zeigten sich schon im vergangenen Jahr: Damals hatte Google NotebookLM als Quelle in die Gemini-App integriert. In NotebookLM ist es zudem schon länger möglich, Texte, Konversationen und weitere Inhalte mithilfe der KI-Plattform zu analysieren und als Wissenssammlung zu organisieren. Im April erfolgte der nächste Schritt, als Google die von NotebookLM bekannten „Notizbücher“ in Gemini integrierte.

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Laut Google sollen Nutzer auf die Notizbücher (Notebooks) von noch mehr Orten zugreifen können. Denn das Unternehmen arbeitet daran, „Gemini Notebook“ in den KI-Modus der Suche zu integrieren. Einen Zeitplan für diesen Plan nannte das Unternehmen nicht.

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(afl)

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