Die Wiener Proxmox Server Solutions arbeitet künftig mit Nvidia zusammen, um virtualisierte Infrastrukturen für KI-Rechenzentren bereitzustellen. Dafür kombiniert das Unternehmen seine Virtualisierungsplattform Proxmox VE mit Nvidias Mission Control. Das fertige Paket soll als hochverfügbare Managementebene für KI-Cluster dienen und den Betrieb GPU-beschleunigter Systeme unterstützen. Nutzen lässt es sich unter anderem mit den Plattformen Nvidia Blackwell und Vera Rubin.
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Nvidia Mission Control direkt in Proxmox VE
Mit dem wachsenden Einsatz generativer KI im Produktivbetrieb steigt der Bedarf an Infrastrukturen, die Hardware und KI-Workloads verbinden. Nvidia Mission Control soll Planung, Orchestrierung und Betrieb solcher Systeme automatisieren. Proxmox VE übernimmt dabei die Virtualisierung der Managementebene und stellt die Infrastruktur für die darauf aufbauenden Dienste von Nvidia Mission Control bereit. Im Fokus der Kooperation steht die Optimierung von Proxmox VE für die Chips von Nvidia.
Dazu wird Proxmox VE gezielt weiterentwickelt, um die Inbetriebnahme der Grace- und Vera-CPU-Architekturen zu vereinfachen und so die schnelle Bereitstellung von KI-Hardware im Rechenzentrum zu gewährleisten. Proxmox VE soll mit Clustering und Live-Migration den hochverfügbaren Betrieb der Managementdienste in KI-Infrastrukturen sicherstellen. Nach Angaben der Unternehmen soll sich die Plattform damit flexibel skalieren lassen und Ausfallzeiten minimieren.
(fo)
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