- Interview zur Deutschland-App: Wie KI komplizierte Anträge entwirren soll
- Backend und Roll-out-Pläne, EUDI-Wallet
- Cloudstrategie und Deutschland-Stack
Im April wurde bekannt, dass das Bundesdigitalministerium (BMDS) die Telekom und SAP beauftragt hat, einen Prototyp einer Bürger-App für ganz Deutschland zu entwickeln. Im Interview mit c’t erläutert der zuständige Staatssekretär Markus Richter nun die Pläne im Detail: Wie die „Deutschland-App“ Bürger durch Anträge leiten soll und welche Rolle generative KI dabei spielt. Außerdem gibt Richter einen Ausblick auf die nächsten Schritte hin zur digitalen Brieftasche EUDI-Wallet und zum Deutschland-Stack, der Zukunfts-IT der öffentlichen Verwaltungen.
c’t: Herr Richter, ab 2027 wollen Sie mit der Deutschland-App den Staat schlanker, bürgernäher und verständlicher machen. Laut Ihrem Chef, Digitalminister Karsten Wildberger, wird die App „krass“. Aber wie soll sie konkret funktionieren?
Markus Richter: Ziel ist, dass die App mithilfe von künstlicher Intelligenz, einer Crawler-Technik und einem Assistenzsystem den Zugang zur Verwaltung erleichtert. Die App greift auf die bestehenden Dienste der Behörden zu. Die Bürger interagieren also nur mit der App und können leichter Verwaltungsleistungen beantragen. Wir sind gerade dabei, einen Prototyp zu erstellen.
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