- ChatGPT, Claude und Gemini: KI-Token sparen, Kosten senken
- Die stillen Kontextfresser zähmen
- Sparsam prompten
- Cache, Batch und lokale Modelle
- Wann sich das Sparen nicht lohnt
Die Tokenkosten explodieren oder das Abo-Limit ist schon wieder erreicht. Und zwar grundsätzlich immer dann, wenn Sie gerade kurz davor sind, eine Aufgabe abzuschließen. Bei intensiver KI-Nutzung wachsen aus Centbeträgen schnell echte Kosten: Schon hundert Anfragen mit einem umfangreichen Werkzeug-Setup können bei einem Spitzenmodell allein für die mitgeschickten Werkzeugbeschreibungen rund 25 US-Dollar verschlingen.
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