1. ChatGPT, Claude und Gemini: KI-Token sparen, Kosten senken
  2. Die stillen Kontextfresser zähmen
  3. Sparsam prompten
  4. Cache, Batch und lokale Modelle
  5. Wann sich das Sparen nicht lohnt

Die Tokenkosten explodieren oder das Abo-Limit ist schon wieder erreicht. Und zwar grundsätzlich immer dann, wenn Sie gerade kurz davor sind, eine Aufgabe abzuschließen. Bei intensiver KI-Nutzung wachsen aus Centbeträgen schnell echte Kosten: Schon hundert Anfragen mit einem umfangreichen Werkzeug-Setup können bei einem Spitzenmodell allein für die mitgeschickten Werkzeugbeschreibungen rund 25 US-Dollar verschlingen.

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