Vibe-Coding gehört für viele bereits zum Alltag beim Programmieren. Agentic Coding geht noch einen Schritt weiter. Dabei schreibt die KI den Code nicht nur, sondern baut ihn gleich ein, führt Befehle aus und behebt Fehler selbstständig. Wie das funktioniert und was Maker davon haben, zeigt die neue Make 5/26.
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Der Workshop unseres Autors Nikolai Radke erklärt zunächst die Agentic Loop – also jene Schleife, die Kontext sammelt, Werkzeuge auswählt, Dateien ändert und das Ergebnis prüft. Danach geht es in die Praxis: von CLI-Tools im Terminal bis zum Agent-Modus in Visual Studio Code. Außerdem beschreibt der Artikel, wie das Model Context Protocol es Agenten erlaubt, auf GitHub, Datenbanken oder Web-APIs zuzugreifen.
Wer überwiegend die Arduino IDE nutzt, erfährt zudem, wie sich Agenten dort mit der quelloffenen Erweiterung „AI.duino“ verwenden lassen, die wir bereits in einer früheren Version in der Make 1/26 vorgestellt haben. Sie erkennt das angeschlossene Board, ändert den Sketch und behebt auftretende Compiler-Fehler im Alleingang. Das funktioniert mit KI-Diensten aus der Cloud ebenso wie mit lokal laufenden Modellen auf dem eigenen Rechner.
Die aktuelle Make: Am Kiosk und online erhältlich
Die Ausgabe 5/26 ist online und am Kiosk erhältlich. Mit einem unserer Abos lag das Heft sogar bereits im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make bequem als Printversion oder PDF im Heise Shop bestellen. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 5/26.
(akf)
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